Aphasie-Zentrum - Stadt Vechta hilft

Aus den Archiv der alten Webseite vom: 31.05.2011

Das ist einmal eine gute Nachricht, die die OV in ihrer Ausgabe vom 31.05.2011 auf S. 9 verbreitet: Für das Aphasie-Zentrum in Langförden haben sich Investoren gefunden, die die Einrichtung erhalten wollen – ganz im Sinne der Patienten und natürlich auch im Sinne der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Die Stadt Vechta beabsichtigt, ebenfalls mit insgesamt 300.000 Euro (gestreckt über 10 Jahre) helfend einzugreifen und so zu dokumentieren, dass diese Einrichtung wichtig ist und die schwerst pflegebedürftigen Menschen nicht im Stich gelassen werden.

Respekt verdienen vor allem die privaten Investoren, die ihre Möglichkeiten zum Wohle der Patienten einsetzen und mit ihrer Entscheidung ein klares Signal geben, dass die Einrichtung in jedem Fall erhalten bleiben muss. WirFÜRVechta zieht den Hut vor so viel Engagement und dankt für den Einsatz von: Franz Grimme (Damme), Josef Meerpohl, Heinrich Wolking, Bernhard Berding und Dr. Erwin Sieverding (alle Langförden).

Sollte das Konzept aufgehen und die Bank für Sozialwirtschaft in Köln zustimmen, kann die Einrichtung als Aphasie-Zentrum erhalten bleiben. Ein Umbau zu einem normalen Altenpflegeheim wäre ein Verlust für die Region und die Patienten. Eine Beteiligung der Stadt Vechta wäre dann aus Gründen der Wettbewerbsverzerrung auch ausgeschlossen, da es schließlich noch mehr Seniorenpflegeeinrichtungen in der Stadt gibt. WirFÜRVechta sagt ein klares JA zu den Plänen der Stadt und zum Erhalt des Zentrums in Langförden.

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